Bitumen der GKG

Das unverzichtbare Bindemittel im Straßenbau.

Bitumen spielt heutzutage eine unverzichtbare Rolle im Straßenbau, in der Industrie und für die Herstellung von Dach- und Dichtungsbahnen für die Flachdach- und Bauwerksabdichtung. Aufgrund der hohen GKG-Qualitätsstandards erfüllen alle Bitumen Produkte die europäischen und internationale Normen und sind vielseitig einsetzbar.

Hochwertige Bitumensorten für unterschiedliche Einsatzbereiche.

GKG MINERALOEL HANDEL GMBH & CO KG vertreibt und entwickelt Bitumenprodukte und zählt mit ihrer seit 1995 langjährigen Produktionserfahrung zu den führenden Herstellern hochwertiger Bitumensorten für die verschiedensten Einsatzbereiche im Straßenbau und in der Industrie.

Es ist der Anspruch des Unternehmens, dem Kunden das komplette Sortiment an Bindemitteln zuverlässig und termingerecht zur Verfügung zu stellen. Neben allen Normbitumen bietet die GKG polymermodifizierte Bindemittel, Bindemittel mit viskositätsverändernden Zusätzen, Bindemittel mit Haftverbesserer, Bindemittel mit kombinierten Modifizierungen, farblose Bindemittel, fertig eingefärbte Bindemittel und Oxidationsbitumen an.

Erfahrung zahlt sich aus.

Die GKG mit ihrem Team versteht sich als Partner der Kunden und leistet seinen Teil zur Herstellung hochwertiger Asphaltbeläge.

Informieren Sie sich über unsere verschiedenen Bitumenprodukte und wählen Sie das für Ihren Einsatzzweck passende Bitumen aus.

Gerne ist das GKG-Team für Sie telefonisch und per E-Mail zu erreichen.

Team Bitumen


Unser Team für Bitumen ist immer für Sie da.

Finden Sie ihren passenden Ansprechpartner.

 +49 711 - 78 68-370
 info@gkg-oel.de

FAQ zum Thema Bitumen

    Wie entsteht Bitumen?

    Bitumen entsteht durch die Destillation von Rohöl in modernen Raffinerie-Anlagen. Im ersten Step redet man von der atmosphärischen Destillation. Bei der atmosphärischen Destillation wird das Rohöl nach Erwärmung unter Druck destilliert. Aufgrund ihres niedrigen Siedepunkts verdampfen und kondensieren leichte Bestandteile. Als Ergebnis entstehen Ausgangsprodukte für Benzine, Diesel oder leichtes Heizöl. 

    Die zweite Step der Destillation ist die Vakuum-Destillation. Hierbei werden aus dem Rückstand in der ersten Stufe, unter vermindertem Druck, bei Temperaturen von 350 bis 380 °C weitere Bestandteile abdestilliert. Während des Prozesses verdampfen Öle, die zum Teil als Einsatz für Konversionsanlagen oder zur Herstellung von Schmierölen verwendet werden.
    Zurück bleibt nun unser GKG-Bitumen.

    Was ist der Unterschied zwischen Bitumen und Teer?

    Teer wurde bereits in den 1960er Jahren fast vollständig durch Bitumen ersetzt. Der Hauptunterschied der beiden Produkte liegt in der Herstellung. Bitumen wird aus Rohöl destilliert und mittels verschiedener Prozessschritte hergestellt, währenddessen Teer durch die Verarbeitung von Kohle, bei sehr hohen Temperaturen, entsteht. Bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts war der Einsatz von Teer im Straßenbau oder als Dichtungsmaterial üblich, bevor sich in den 1950er Jahren Bitumen als bevorzugter Werkstoff durchsetzen konnte.

    Grundlegend weisen Bitumen und Teer unterschiedliche Eigenschaften auf. Obwohl sie sich in ihrer Erscheinung stark ähneln, ist die chemische Zusammensetzung von Teer grundlegend anders als die von Bitumen. Teer wurde im Laufe der Zeit hinsichtlich des verbundenen Gefährdungspotenzials für die Anwender immer unattraktiver. Im Gegensatz zu Bitumen ist Teer als krebserregend eingestuft.

    Ist Asphalt immer schwarz?

    Nein Asphalt ist nicht immer zwangsläufig schwarz. Es gibt Asphalt in vielen auffälligen Farben. Die vom herkömmlichen Asphalt abweichende Färbung kann zum Beispiel durch den Einsatz eines anfärbbaren Bindemittels, farbiger Pigmente oder Gesteinskörnungen mit charakteristischer Eigenfärbung erzielt werden. Mit dem anfärbbaren GKG-Bindemittel schaffen wir die Möglichkeit Asphaltflächen farblich voneinander abzugrenzen und bieten so beispielsweise Schutz im Straßenverkehr.

    Gibt es eine Gefährdung bei der Verarbeitung von Bitumen?

    Grundlegend wird Bitumen bei hohen Temperaturen hergestellt, gelagert, transportiert und verarbeitet. Das größte Gefährdungspotenzial für Personen im Umgang mit heißem Bitumen stellen Verbrennungen durch Spritzer oder Leckagen dar. Bitumen wird auf der Baustelle heiß verbaut und darf deshalb nur mit Schutzkleidung verarbeitet werden.

    Ist Bitumen umweltschädlich?

    Nein, Bitumen ist nicht umweltschädlich. Hierbei handelt es sich um ein Naturprodukt, das umweltverträglich hergestellt, verarbeitet und eingesetzt wird. Durch verbindliche technische Normen und Vorgaben wird die Produktion und Anwendung verbindlich beschrieben. Zahlreiche weltweite wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass beim Umgang mit Bitumen kein gesundheitliches Risiko besteht.